Plasmage® - Vor der BehandlungPlasmage® - Nach der BehandlungPlasmage® - 7 Tage nach der BehandlungLentigo

Aktuelles

Plasmage®

Lidstraffung und Faltenglättung im Gesicht.

Mehr Informationen unter www.plasmage.de

 

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Poster Plasmage®
Poster Plasmage®
Blefaroplasma®
Fakten zu Plasmage®
Fibome
Lentigo

Blefaroplasma®

Plasmage Fibrom, Lentigo

CELLSYMBIOSISTHERAPIE®-CST – ein Konzept, das bei den Zellen beginnt.

Was ist die CELLSYMBIOSISTHERAPIE®?

Die Cellsymbiosistherapie® ist ein ganzheitliches Diagnose- und Behandlungskonzept, das von dem Mediziner Dr.med. Heinrich Kremer in jahrzehntelanger Forschung begründet wurde. 

Im Fokus der Cellsymbiosistherapie® stehen die Mitochondrien: Eigenständige Zellorganellen, die für die Energieversorgung und für die Funktionsfähigkeit nahezu aller Körperzellen und –organe verantwortlich sind.

Nach Auffassung der Cellsymbiosistherapie® basiert eine Vielzahl nahezu chronischer Erkrankungen vor allem auf einer gestörten Mitochondrienfunktion. Der Fachbegriff dafür lautet mitochondriale Dysfunktion bzw. Mitochondropathie

Krankheiten, die u.a. auf eine mitochondriale Dysfunktion zurückgeführt werden können:

  • Allergien
  • Krebs
  • Virus- und Pilzinfektionen
  • orthopädische Erkrankungen
  • Alterskrankheiten, vorzeitiges Altern
  • Depressionen, Erschöpfungssyndrome, Burnout, AD(H)S
  • Darmerkrankungen

Die wesentlichen Schritte der Cellsymbiosistherapie® bestehen in der Regel in einer Ernährungstherapie durch die Zufuhr natürlicher Nährstoffe. Das Ziel ist, Nährstoffmangel auszugleichen, das Darmmillieu zu verbessern und chronische Entzündungen im Körper zu reduzieren.

Behandlung erfolgt durch individuelle Infusionstherapien, bzw. Präparate. 

Vitamin D: altbekanntes Vitamin
Erhöhter Bedarf bei Jung und Alt - 

nicht nur zur Prävention des Knochenstoffwechsels, sondern auch zur Funktionsfähigkeit aller Zellen und Organe.

Die gute Versorgung mit dem Sonnenvitamin D schützt uns vor vielen Zivilisationskrankheiten u.a. Depression, Autoimmunerkrankungen wie z.B. Morbus Crohn, Diabetes mellitus, Gefäßverkalkungen (Herzinfarkt, Schlaganfall) , wie auch Brust- und Dickdarmkrebs, Knochenschmerzen und Knochenbrüchen, insbesondere bei Frauen.